Fitness

Warum eine gute Durchblutung die Gesundheit fördert

Ziemlich genau eine Minute benötigt unser Blut, um einmal durch den gesamten Organismus zu zirkulieren. Wie wichtig dieser Prozess ist, wird angesichts der Tatsache deutlich, dass die rote Flüssigkeit Sauerstoff und Nährstoffe transportiert, die unsere Organe benötigen, um ihre essentiellen Funktionen ausüben zu können. Das bedeutet, dass ohne Blut kein Leben möglich ist, dass weder die inneren Organe wie Leber, Niere oder Gehirn richtig arbeiten können und dass sogar Bewegung einen geregelten Blutfluss benötigt. Denn nur bei guter Durchblutung funktionieren Beine und Arme einwandfrei.

Wie macht sich eine schlechte Durchblutung bemerkbar?

Kalte Hände und Füße, schmerzende Beine und Arme – all dies können Symptome sein, die auf eine unzureichende Durchblutung im Körper hinweisen. Doch es gibt noch viele weitere Anzeichen einer Durchblutungsstörung.

  • Kribbeln in den Extremitäten
  • Taubheitsgefühle in den Armen und Beinen oder dem Gesäß
  • Chronisch kalte Nase

Können die Symptome bei einer Durchblutungsstörung weniger störend sein, ist es möglich, dass durch den behinderten Blutfluss weitaus ernstere und nachhaltigere Schäden auftreten. Denn die dadurch häufig auftretenden Schmerzen führen bei vielen Menschen zu permanenten Schlafmangel. Und auch durch Psyche wird belastet. Denn wird das Gehirn nicht richtig durchblutet, so wird auch die Hirnaktivität darunter zu leiden haben. Konzentrationsschwäche oder starke Migräne-Anfälle sind die Folge. Bei verstopften Arterien, wie es häufig bei Rauchern vorkommt, kann der Blutfluss sogar komplett verhindert werden, was letztendlich zum Schlaganfall führt und lebensbedrohlich sein kann.

Frauen leiden besonders unter Durchblutungsstörungen

Funktionell weniger bedenklich, aber dennoch sehr unschön, äußert sich eine Durchblutungsstörung ebenfalls durch kleine Hautdellen, bekannt als Cellulite. Ein ungestörter Blutfluss ist Bedingung für ein straffes Hautbild. Denn Blut transportiert Fette, die welche die untere Hautschicht verstopfen, aus dem Gewebe, sodass die Haut auf Dauer straff bleibt.

Was tun bei einer Durchblutungsstörung?

Sollten die genannten Symptome auftreten, ist es immer ratsam, einen Arzt zu konsultieren, da verstopfte Arterien medizinisch behandelt werden müssen. Auch wenn die Ursachen beispielsweise bei niedrigem Blutdruck oder Diabetes zu finden sind, ist ärztliche Hilfe zwingend notwendig. Doch auch selbst ist es möglich, mithilfe einiger kleiner Hilfsmittel und Verhaltensweisen positiv auf die Durchblutung zu wirken. Besonders bei Cellulite ist Massage hilfreich. Durch die Bewegung der Hautpartie können Wassereinlagerungen unter der Haut abtransportiert werden. Wer sich nicht eigenständig massieren kann, der kann beispielsweise auf Hilfsmittel wie den Circulation Maxx zurückgreifen, der durch kleine Stromstöße die Durchblutung anregt. Ansonsten gilt, dass Bewegung und Sport sowie ein gesundes Körpergewicht dabei helfen, den Blutfluss zu unterstützen. Fettes Essen, Alkohol und Rauchen wirken sich negativ auf die Durchblutung aus.  


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