Fitness

Heimtraining vs. Fitnessstudio

Viele Menschen stehen vor der Frage, ob sie ihr Fitnesstraining lieber in einem Studio oder in den eigenen vier Wänden absolvieren möchten. Soviel vorab: Beides hat mehr gute als schlechte Seiten.

Vorteile Fitnessstudio
Fakt ist, dass man in einem Fitnessstudio die komplette Bandbreite an Geräten und Trainingsmöglichkeiten vorfindet. Viele Studios sind darüber hinaus mit einem Schwimmbad, einer Sauna oder einem Dampfbad ausgestattet, sodass auch der Wellness-Faktor nicht zu kurz kommt.

Neben der „Hardware“, die Sie in den eigenen vier Wänden allenfalls in Teilen unterbringen können (z.B. Hantelbank, Laufband oder Crosstrainer), spricht auch die menschliche Komponente für das Training im Fitnessstudio. Gerade Anfänger profitieren von der Anleitung und Hilfestellung professioneller Trainer. Doch auch Fortgeschrittene können sich immer noch den einen oder anderen Tipp abholen. Hinzu kommt das Knüpfen sozialer Kontakte mit anderen Trainierenden. Oft ergeben sich Seilschaften, wenn nicht gar Freundschaften. Last but not least hat das Fitnessstudio gerade unter der Woche den Vorteil, dass man seine Zeit nicht nur im Büro und in den eigenen vier Wänden verbringt, sondern auch einmal rauskommt und neue Impulse bekommt.

Vorteile Heimtraining
Auf der anderen Seite hat auch das Heimtraining seine Vorteile. Zu allererst spart man sich den monatlichen Beitrag. Wer nicht gerade Wert darauf legt, sein Wohnzimmer mit High-End-Fitnessgeräten auszustatten, ist auf lange Sicht in jedem Fall günstiger dran. Zwar braucht man auch für ein Home-Workout ein paar Hilfsmittel, doch ein Satz Kurzhanteln, eine Langhantel oder einen Gymnastikball gibt es bereits für kleines Geld. Und mit dem nötigen Know-how kann man auch mit diesen Gerätschaften und einigen Hilfsmitteln aus dem Haushalt (Stuhl, Tisch etc.) ein nahezu gleichwertiges Fitnessprogramm wie im Studio absolvieren. Wer genau wissen möchte, was man für ein Heim-Studio braucht, kann hier bei den Kollegen von mensvita.de vorbeischauen.

Auch der Faktor Zeit spricht für das Heimtraining: Wer in den eigenen vier Wänden trainiert, muss nicht eigens seine Sporttasche packen und den Weg ins Fitnessstudio auf sich nehmen. Kurz umziehen, und das Training kann sofort beginnen. Hinzu kommt, dass man seine Ruhe hat und sich beim Training nicht danach richten muss, ob gerade ein bestimmtes Gerät frei ist.

Fazit
Letztlich ist es vor allem eine Geld- und eine Typfrage, ob man im Fitnessstudio oder im „Home-Gym“ am besten aufgehoben ist. Offene Typen, die dem Lifestyle-Aspekt des Fitnesstrainings große Bedeutung beimessen, sind im Studio ebenso besser aufgehoben wie Anfänger, denen Equipment und Know-how fehlt. Wem es vor allem um das Training geht und wer über Vorkenntnisse verfügt, der kann in seinen vier Wänden aber genauso gute Ergebnisse erzielen wie im Studio.

Bild: Eric McGregor


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