Ernährung

Die richtigen Snacks für zwischendurch

Bei Sportlern spielen nicht nur die Hauptmahlzeiten eine wichtige Rolle, sondern auch die täglichen Snacks zwischen dem Training oder bei kleinem Hunger. Hier finden Genießer und Eilige ein paar sinnvolle Snackideen für zwischendurch.

Joghurt und Co.
Joghurt, Quark und Milch sind eine energiearme, aber eiweißreiche Alternative zu Fleisch und Käse. Für einen leichten Kräuterquark mischt man einfach Magerquark mit Zwiebeln, Salz, Pfeffer und frischen Kräutern wie Dill, Schnittlauch, Petersilie und Oregano. Als Dip mit frischen Paprika-, Karotten- und Selleriesticks der perfekte Snack für den Abend. Für ein gesundes Frühstück mischt man hingen Naturjoghurt mit Müsli und Obst nach Wahl.

Nüsse und Kerne
Nüsse und Kerne sind reich an Mineralstoffen, Spurenelementen und ungesättigten Fettsäuren. Die kleinen Energielieferanten liefern viel Eiweiß und sind gut für den Cholesterinhaushalt und die Prostata. Kerne und Samen können vor allem im Salat verwendet werden oder in gerösteter Form zwischendurch gesnackt werden. Nüsse in Kombination mit Rosinen sorgen zudem für den nötigen Energieschub vor Trainingsbeginn.

Obst
Obst eignet sich immer als kleiner Snack zwischendurch. Es muss nicht zubereitet werden, lässt sich gut transportieren und liefert dem Körper Vitamine und Flüssigkeit. Gerade Bananen sind für Sportler von besonderer Bedeutung, weil sie schnell Energie liefern ohne den Blutzuckerspiegel zu belasten. Sie sind reich an Ballaststoffen wodurch sie länger satt machen und die Eiweißherstellung fördern.

Vollkorn
Vollkornprodukte enthalten zwar viele Kohlenhydrate, dafür aber auch Ballaststoffe. Man isst daher weniger an Vollkornprodukten als an gewöhnlichem Weizenprodukten, um satt zu werden. Besonders praktisch für Unterwegs wäre das Knäckebrot mit Käse und Gurke belegt. Etwas reichhaltiger ist hingegen ein Nudelsalat. Einfach Vollkornnudeln kochen und abkühlen lassen. Nun mit Rapsöl, Salz, Pfeffer, einem Schuss Essig und Tomaten, Feta, Kräutertofu, Paprika und Erben mischen. Dieses Rezept ist sehr eiweißreich und verdauungsfördernd.

Shakes
Shakes sind eine schnelle Lösung bei kleinem Hunger und wenig Zeit. Der Klassiker ist der Proteinshake, für den es etliche Rezepte gibt. Eine rein pflanzliche Variante wäre eine Mischung aus 400 ml Sojamilch, 3 TL Haferflocken, und 150 g Früchten nach Wahl. Alternativ kann auch Sojaghurt oder Naturjoghurt untergemixt werden. Ein echter Fatburner ist hingegen ein Shake aus Grapefruit, Ananas, Avocado, 200 ml Orangensaft und einer Prise Chilipulver.

Fast Food
Fast Food ist nicht gleich Fast Food. Hierzu gehört vor allem die japanische Küche in Form von Sushi, Sashimi oder Yakitori Sticks. Wenn man also mal nichts passendes im Hause hat, gibt es trotzdem Alternativen, sodass man seinen Ernährungsplan nicht umgehend verwerfen muss.


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2 Kommentare

  1. Die Tipps sind wirklich einfach und hilfreich. Bei Nüssen müssen allerdings die aufpassen, die Kalorien zählen, denn die meisten Sorten sind sehr kalorienreich. Ich finde es ürbigens sehr interessant, dass es noch nicht lang her ist, als Nüsse bezüglich des Cholesterinspiegels noch auf der Negativ-Seite standen.

  2. Der Begriff Fast Food ist leider stark in „Verruf“ gekommen. Es gibt länger, je mehr Fast Food Ketten, die sich auf gesunde Ernährung fokussieren. Allein den Begriff „Fast Food“ zu meiden und dennoch falsch Essen ist all zu oft Realität aber die falsche Lösung.

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