Ernährung

Die Katzenkralle im Supplementcheck

Heute möchte ich gerne über die Katzenkralle schreiben. Sie wird nicht direkt im Fitness-Sport eingesetzt, verfügt aber einige Eigenschaften, die zuträglich für die Gesundheit sind. Und nichts ist schließlich ärgerlicher als eine aufgezwungene Trainingspause aufgrund einer Krankheit. Die Katzenkralle (Uncaria tomentosa) ist ein Mitglied aus der Familie der Rubiaceae (Rötegewächse) und meistens ein Bestandteil von unterschiedlichen Medikamenten. Sie wächst unter anderem in den Hochebenen des peruanischen Amazonas.

Eine Dschungelpflanze stärkt den gesamten Körper
Die Katzenkralle bevorzugt somit feuchten und schattigen Erdboden, welcher innerhalb des Regenwaldes für sie ausreichend zur Verfügung steht. In der freien Natur besitzt die Pflanze einen 25 Zentimeter starken Stammdurchmesser und kann fast einhundert Meter Stammlänge erreichen. Wird sie jedoch kultiviert, bleibt die Katzenkralle buschig und kleinwüchsig.

Mit Katzenkralle das Immunsystem dauerhaft stärken
Ein Extrakt aus dem Stamm oder der Wurzel dieser Dschungelpflanze stärkt im Besonderen das gesamte Immunsystem, sodass sich der menschliche Körper nach jeder Art Anstrengung in kürzester Zeit regeneriert. Zudem wurde bereits die regulatorische Wirkungsweise auf Lymphozyten innerhalb des Blutes nachgewiesen. Dieser Umstand stärkt zum Beispiel sämtliche Abwehrkräfte des menschlichen Körpers gegen Viren und Bakterien sowie Gifte und kann als Unterstützung bei Krebstherapien eingesetzt werden.

Katzenkralle vermindert ein Tumorwachstum
So wurden zudem in Tierversuchen entzündungshemmende Wirkungen festgestellt, die kleine Entzündungen innerhalb des Körpers eigenständig in den Griff bekommen können. Des Weiteren bietet die Katzenkralle nachweislich eine intensive antileukämische Wirkungsweise. Ein Extrakt aus der Katzenkrallen-Stammrinde, welches eine wässerige Konsistenz aufweist, zeigte in Versuchen eine sehr ausgeprägte Wachstumshemmung auf humane Brustzell-Line.

Gegen hartnäckigen Virusinfektionen Katzenkralle einsetzen
Aufgrund der antiviralen Eigenschaften kann mithilfe der Katzenkralle den RNA-Virusinfektionen ‚Rhinovirus 1B‚ sowie ‚Vesicular stomatitis virus‚ entgegengewirkt werden Biologen haben bereits nachgewiesen, dass allein eine 8-tägige Einnahme der Katzenkralle die mutagenen Aktivitäten im Urin von Rauchern deutlich vermindern. Zudem lindert ein gebrühter Tee aus Katzenkralle die unangenehmen Begleiterscheinungen von einer Chemotherapie.

Katzenkralle kann jede Person Unterstützung bieten
In ihrem Ursprungsland ist Katzenkralle (Uncaria tomentosa) unter der Bezeichnung ‚Una de Gato‘ bekannt und wird im Englischen als Cat´s Claw bezeichnet. Dieses einzigartige Heilkraut nutzen die Indios bereits seit Urzeiten zur Unterstützung der Verdauung sowie des Immunsystems. Katzenkrallen-Pulver enthält zudem äußerst wirksame Antioxidantien (Triterpene und Polyphenole) und wird ebenso bei Entgiftungskuren/Entschlackungskuren eingesetzt. Die detaillierten Eigenschaften der Katzenkralle sind somit:
– entspricht einer Rohkostqualität
– ist ein fein zermahlenes Pulver der inneren Rinde
– lässt sich hervorragend als Tee zubereiten
– ist ideal zur Unterstützung während einer Fastenzeit.
Das Pulver der Katzenkralle lässt sich zudem äußerst einfach in eine Flüssigkeit einrühren (bei Bedarf 1 Teelöffel pro Tag). Kinder unter drei Jahren sowie Schwangere/Stillende sollten von diesem Naturprodukt jedoch Abstand nehmen.

Bild: Andrei Zmievski, flickr.com


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